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26. September 2006

Trauer um bekannten Orgelforscher Prof. Dr. Winfried Schlepphorst

Abgelegt unter: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität — info @ 21:43

Prof. Dr. Winfried Schlepphorst starb im Alter von 69 Jahren Der Musikwissenschaftler und Orgelforscher Prof. Dr. Winfried Schlepphorst vom Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist am 24. September 2006 im Alter von 69 Jahren gestorben. Winfried Schlepphorst studierte Kirchenmusik, Orgel und Dirigieren an der Musikhochschule Köln sowie Musikwissenschaft an den Universitäten Köln und Münster, wo er mit einer Studie über den Orgelbau im westlichen Niedersachsen auch promoviert wurde. Nach der Studienzeit wirkte er zunächst als Domorganist in Osnabrück, gleichzeitig lehrte er an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen sowie an der Universität Osnabrück.

Im Jahre 1984 wurde Schlepphorst als Nachfolger Rudolf Reuters nach Münster berufen und übernahm hier im Institut für Musikwissenschaft gleichzeitig die Leitung der Orgelwissenschaftlichen Forschungsstelle. Neben der musikwissenschaftlichen Lehre widmete er seine Schaffenskraft vor allem der Erforschung der Orgelbaugeschichte und der Orgelmusik: In ständiger Verbindung mit dem Westfälischen Amt für Denkmalpflege erarbeitete er die wissenschaftlichen Grundlagen für denkmalpflegerische Maßnahmen an historischen Orgeln im gesamten Raum Westfalen und betreute als Orgelsachverständiger deren Restaurierung.

Die wissenschaftlichen Erträge der Forschungsstelle erschienen in einer eigenen Schriftenreihe; zahlreiche Schüler wurden durch das außerordentliche Fachwissen von Prof. Schlepphorst zu Dissertationen und Magisterarbeiten angeregt. Auch nach dem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2002 blieb er dem Musikwissenschaftlichen Institut der WWU Münster eng verbunden.

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Kinderseelen in akuter Notlage - Eröffnung einer Intensivstation für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Münster

Abgelegt unter: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität — info @ 21:42

Mit Eröffnung einer Intensivstation übernimmt Kinder- und Jugendpsychiatrie des UKM Pflichtversorgung für junge Patienten Seelische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen haben sich in den letzten 30 Jahren mehr als verdoppelt. Da die Bettenkapazitäten in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Münster (UKM) indes mit diesem enormen Zuwachs an Patientenzahlen in keiner Weise Schritt gehalten haben, müssen die Betroffenen in der Regel sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Zumindest in akuten Krisen- und Notfällen muss laut Gesetz jedoch eine unverzügliche Aufnahme der nicht selten suizidgefährdeten jungen Patienten gewährleistet sein. Mit der Eröffnung einer geschützten Intensivstation mit insgesamt elf Betten sind in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums Münster (UKM) jetzt die Voraussetzungen für diese so genannte Pflichtversorgung junger Patienten aus der Stadt Münster und dem Kreis Steinfurt geschaffen worden. Die offiziellen Übergabe der neuen Station am 27. September 2006 bildet zugleich den Abschluss der langjährigen Umbau- und Sanierungsphase der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Der Umbau des Gebäudes an der Schmeddingstraße erfolgte in drei Schritten, wobei zunächst eine Tagesklinik für Säuglinge, Klein- und Vorschulkinder entstand, als nächstes die beiden Normalstationen völlig neu gestaltet wurden und jetzt endlich auch die Intensivstation eröffnet wird. Damit ist die Klinik heute auch von der baulichen Konzeption her mit ihren hellen und lichtdurchfluteten Räumen eine moderne Einrichtung, die allen Ansprüchen an eine zeitgemäße kind- und jugendgerechte psychiatrische Patientenversorgung gerecht wird. Das gesamte Spektrum seelischer Störungen - von Essstörungen und Hyperaktivität über Depressionen und Schlafstörungen bis hin zu Zwangserkrankungen und schwersten suizidalen Krisen - kann hier jetzt unter den neuen baulichen Rahmenbedingungen von einem multiprofessionellen Team um Klinikdirektor Prof. Dr. Tilman Fürniss optimal diagnostiziert und behandelt werden.

Bei aller Freude über die Eröffnung der seit langem geplanten Intensivstation und die damit verbundene Übernahme der Pflichtversorgung weist Fürniss jedoch mit großem Nachdruck darauf hin, dass im Hinblick auf eine allgemeine kinder- und jugendpsychiatrische Vollversorgung junger Patienten in dieser Region noch großer Handlungsbedarf bestehe. Zwar habe es jetzt bei der Notfall-Behandlung eine Entspannung gegeben, so dass Eltern ihre in akuten Krisen befindlichen Kinder nicht mehr in weit entfernte Kliniken bringen müssen. Für einen Großteil der akut psychiatrisch kranken Kinder und Jugendlichen in Münster und im Kreis Steinfurt sei eine wohnortnahe stationäre Versorgung aber nach wie vor nicht gegeben. Denn für die allgemeine kinderpsychiatrische Vollversorgung reichen die nunmehr insgesamt 29 Betten der Klinik in Münster bei weitem nicht aus, wie deren Direktor nicht zuletzt mit Blick auf die bereits jetzt bestehenden drei- bis sechsmonatigen Wartezeiten und weiter steigenden Patientenzahlen hervorhebt.

Das heißt, die stationäre Behandlung von Kindern mit zum Teil lebensgefährlichen oder -gefährdenden kinderpsychiatrischen Erkrankungen muss wegen fehlender Bettenkapazitäten an der Uni-Klinik in Münster in 60 bis 80 Kilometer vom Wohnort entfernt liegenden Kliniken erfolgen. Für die psychiatrisch kranken jungen Patienten, bei denen die Verweildauer im Krankenhaus meistens um ein Vielfaches länger ist als bei organisch erkrankten Kindern, und für ihre Familien stellt die weite Entfernung vom vertrauten Lebenskreis damit eine nicht unerhebliches zusätzliche Belastung dar. Zudem ist gerade in der Kinder- und Jugendpsychiatrie eine enge Vernetzung mit Kindergärten, Schulen, niedergelassenen Ärzten, Therapeuten und anderen Berufsgruppen Grundvoraussetzung für eine moderne und ganzheitliche Krankenversorgung.

Um junge Patienten aus der Region künftig wohnortnah zu behandeln, ohne dass sie dafür lange Wartezeiten und weite Wege in wohnortferne Krankenhäuser in Kauf nehmen müssen, müsste die Bettenzahl der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie deutlich um 40 Betten und je eine Tagesklinik im östlichen Kreis Steinfurt und in Münster erhöht werden. Denn für jeden Behandlungsplatz stehen derzeit ein bis zwei Kinder auf der Warteliste. Die gleiche Zahl von Kindern und Jugendlichen muss aus Kapazitätsgründen von vorneherein abgewiesen werden.

Darüber hinaus liegen laut Fürniss viele seelisch kranke junge Patienten aus Steinfurt und Münster in fachfremden Abteilungen von Krankenhäusern, die keine fachärztliche kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik und Therapie durchführen können. Beim Ausbau der Bettenkapazitäten sind dem UKM jedoch vorerst die Hände gebunden. Denn die Entscheidung über die im Interesse der kleinen Patienten nachdrücklich geforderte Aufstockung liegt bei der Landespolitik in Düsseldorf beziehungsweise beim NRW-Gesundheitsministerium, denn dort wird der Landesbettenplan erstellt. Fürniss: “Man bürdet uns bei zu geringen Mitteln eine große rechtliche Verantwortung auf. Die konkreten Bedarfszahlen und die Wartezeiten sprechen eine unübersehbar eindeutige Sprache. Daher sind wir hinsichtlich der Aufstockung zuversichtlich.”

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Universität Münster und Wyeth Pharma unterzeichneten Vertrag für eine Stiftungsprofessur “Rheumatologie”

Abgelegt unter: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität — info @ 21:41

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen sind schwere Allgemeinkrankheiten, die in der Regel chronisch verlaufen. Es handelt sich dabei um eine Gruppe von Krankheiten, der mehr als 100 einzelne Krankheitsbilder zugerechnet werden. Insgesamt leiden mindestens zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland an chronischen entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen. Ebenso sind zwei von 10.000 Kindern davon betroffen. Angesichts der Schwere und relativen Häufigkeit der Erkrankung ist es sowohl der Medizinischen Fakultät der Universität Münster als auch dem in Münster ansässigen forschenden Arzneimittelunternehmen Wyeth Pharma ein Anliegen, die rheumatologische Forschung zu intensivieren und die Versorgung der betroffenen Patienten weiter zu verbessern. Deshalb wurde nun eine Stiftungsprofessur für Rheumatologie geschaffen. Der entsprechende Vertrag wurde am 25. September 2006 durch den Rektor der Universität Münster, den Ärztlichen Direktor des Universitätsklinikums Münster, den Dekan der Medizinischen Fakultät, den Geschäftsführer der Wyeth Pharma GmbH und einen Vertreter des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft offiziell unterzeichnet. “Das Interesse an einer Zusammenarbeit bestand schon länger. Wir freuen uns, dass durch die Vermittlung des Stifterverbandes die Kooperation jetzt realisiert werden konnte”, erklärte Prof. Dr. Heribert Jürgens, Dekan der Medizinischen Fakultät bei der Vertragsunterzeichnung. Die Entzündungsforschung und -behandlung ist einer der ausgewiesenen Schwerpunkte der Universitätsmedizin in Münster. Auf der anderen Seite hat die Wyeth Pharma GmbH einen Schwerpunkt ihrer Forschung auf eine Verbesserung medikamentösen Behandlung von rheumatologischen Erkrankungen gelegt. Eine Bündelung der Anstrengungen zum Nutzen der betroffenen Patienten liegt also in beiderseitigem Interesse. “In Deutschland gibt es noch zu wenig Wissenschaftler, die in der Rheumatologie forschen. Daher liegt uns sehr daran, den Nachwuchs in diesem Bereich zu fördern”, unterstrich Andreas Krebs, Geschäftsführer von Wyeth Pharma: “Mit der Einrichtung der Stiftungsprofessur an der Universität Münster möchten wir darüber hinaus den Forschungsstandort Münster im Bereich Rheumatologie stärken.”

Die auf fünf Jahre befristete Stiftungsprofessur für Rheumatologie an der Universität Münster soll im Laufe des kommenden Jahres besetzt werden. Zur personellen Ausstattung werden auch drei halbe Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter oder Promovenden, für technische Assistenten, eine Sekretariatskraft sowie ein Grundbudget für Forschung und Lehre gehören.

Da es ein besonderes Anliegen von Wyeth Pharma ist, die absolute Neutralität universitärer Forschung zu gewährleisten, erfolgt die Förderung und die Evaluation der Forschungsergebnisse über den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft als unabhängige Institution. Der 1920 als Gemeinschaftsaktion der Wirtschaft gegründete Stifterverband versteht sich als Mittler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und bringt die Interessen von über 3.000 Mitgliedsunternehmen und etwa 400 Stiftungen gegenüber Wissenschaft und Forschung ein. Im Rahmen seines seit 1985 bestehenden Förderprogramms “StiftungsProfessuren” wurden an bundesdeutschen Hochschulen bereits über 200 Stiftungslehrstühle eingerichtet.

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Neues Studienprogramm und Unterstützung im Forschungstransfer mit Mexiko der Universität Münster

Abgelegt unter: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität — info @ 21:40

Interkulturelle Pädagogik ist der Inhalt eines neuen Studienprogramms, das die Universität Münster und die mexikanische Universität Autónoma del Estado de Hidalgo in Pachuca gemeinsam ab diesem Wintersemester anbieten. Gefördert wird es durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Über dieses Programm informierte sich der Rektor der Universität Pachuca, Luis Gil Borja, am Dienstag (26. September) gemeinsam mit dem Direktor für Forschung und Postgraduate-Studien, Dr. Otilio Acevedo Sandoval, der Direktorin des Auslandsamts, Dr. Gabriela Castañ;on Garcìa, und der Koordinatorin für Forschung und Aufbaustudien der Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Dr. Lydia Raesfeld, vor Ort an der Universität Münster. In einem Gespräch mit dem Rektor der WWU, Prof. Jürgen Schmidt, im Schloss zu Münster wurden auch die Möglichkeiten einer zukünftig verstärkten Zusammenarbeit vor allem im Bereich des Forschungstransfers besprochen und eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.

Beide Universitäten kooperieren bereits seit Juli 2006 im Rahmen einer Internationalen Studien- und Ausbildungspartnerschaft (ISAP), die durch Dr. Ursula Bertels, Lehrbeauftragte am Institut für Ethnologie, und ihre ehemalige Studienkollegin, Dr. Lydia Raesfeld, die mittlerweile als Dozentin am Institut für Sozialwissenschaften der Universität in Pachuca tätig ist, initiiert wurde. Im Rahmen dieser ISAP fördert der DAAD jährlich drei Studierende der Universität Münster und drei Studierende der Universität Pachuca, die an einem gemeinsamen einjährigen Studienprogramm in Interkultureller Pädagogik in Münster und Pachuca teilnehmen, mit Stipendien und Mitteln für Sprachkurse und Betreuungsmaßnahmen vor Ort.

Während ihres Besuchs in Münster trafen die Vertreter der Universität Pachuca auch die drei mexikanischen Gaststudierenden, die das Wintersemester in Münster verbringen, und besuchten gemeinsam im Laufe des Vormittags ein Wohnheim und die Mensa am Aasee, um einen besseren Einblick in die Einrichtungen und die Studierendenbetreuung an der Universität Münster zu erhalten. Im Zentrum des Besuchs stand die Besichtigung der Arbeitsstelle Forschungstransfer der Universität Münster, des Technologiehofs, des Centrum für Nanotechnologie , des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin und der Firma Möller Orthopädietechnik.

Die Universität Pachuca plant zur Zeit ähnliche Einrichtungen im Bereich Forschungstransfer und hofft auf Beratung durch die münsterschen Kollegen, die in diesem Bereich über ausgewiesene Expertise verfügen. Geplant ist ein gemeinsamer Antrag auf Förderung durch das DAAD-Beraterprogramm, das eine solche Kooperation finanziell möglich machen könnte.

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Neurochirurgen diskutieren bei Tagung an Universitätsklinikum Münster über beste Therapie bei Hirnblutungen

Abgelegt unter: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität — info @ 21:39

Von einer Hirnblutung sind insbesondere Menschen im mittleren und höheren Lebensalter betroffen, wobei jährlich statistisch 12 von 100.000 Einwohnern erkranken. Die Hälfte von ihnen verstirbt innerhalb eines Monats. Für diejenigen Patienten, die überleben, ist die Hirnblutung meist ein schwerer Schicksalsschlag, denn häufig sind sie von Behinderung und Invalidität betroffen. Umso dringlicher stellt sich die Frage nach der optimalen Behandlung. Wann besteht bei Blutungen innerhalb des Hirngewebes eine Operationsindikation? Und zu welchem Zeitpunkt soll operiert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer medizinischen Fortbildungsveranstaltung über “Intrazerebrale Blutungen” am Samstag, 30. September 2006. Veranstalter dieser um 9.30 Uhr im Hörsaal des Allwetterzoos Münster beginnenden Tagung ist die Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Münster (UKM) in Zusammenarbeit mit der Akademie für ärztliche Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe und dem Förderverein ZNS. “Ob und in welchen Fällen eine operative Entlastung der Blutung Sinn macht, darüber gehen die Meinungen in der Fachwelt weit auseinander”, sagt Dr. Johannes Wölfer, Oberarzt der Klinik für Neurochirurgie. “Nach wie vor haben wir keinen verlässlichen Leitfaden, denn die Kriterien, nach denen eine Operationsindikation gestellt werden soll, sind nicht immer eindeutig.” Erst in den letzten Jahren hätten, so Wölfer weiter, internationale Studien etwas Licht ins Dunkel gebracht. Ebenso wie Klinkdirektor Prof. Dr. Hansdetlef Wassmann ist er hocherfreut, dass mit Prof. Dr. David Mendelow von der University of Newcastle upon Tyne (Großbritannien) ein in der internationalen Fachwelt äußerst renommierter Experte als Referent für die Tagung gewonnen werden konnte. Mendelow wird die vorläufigen Ergebnisse seiner STICH-Studie (”Surgical Trial in Intracerebral Hemorrhage”) vorstellen. “Die bisherigen Ergebnisse scheinen darauf hinzudeuten, dass wir mit der Indikationsstellung ‘Operation’ eher zurückhaltend sein sollten”, so Wölfer. Epidemiologie, Pathologie, Diagnostik und Therapie der spontanen Hirnblutung werden ebenso Themen der Tagung sein wie die für den Patienten besonders wichtige Frage nach der optimalen Rehabilitation.

Der zweite Veranstaltungsteil am Nachmittag ist das eigentliche Forum der “Neurochiregio”. Neurochirurgen und Neuromediziner des Münsterlandes haben bei diesem bereits zum 16. Mal stattfindenden Herbsttreffen die Möglichkeit, sich über aktuelle Fragen ihres Fachgebietes auszutauschen. Thematisch beschränkt es sich nicht auf das Gebiet der Hirnblutungen, sondern bietet einen Querschnitt aller Aktivitäten der Neurochirurgie in der Region. Weitere Informationen auf der Internetseite der Klinik für Neurochirurgie unter www.neurochirurgie-ukm.de.

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