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25. Oktober 2006

Marketing-Club für Studierende - Besonderes Angebot am Marketing Centrum Münster

Abgelegt unter: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität — info @ 22:23

Am Institut für Anlagen und Systemtechnologien im Marketing Centrum Münster wurde zusammen mit der weltweit führenden Strategieberatung “The Boston Consulting Group” der Marketing Honors Club (MHC) gegründet. Gemeinsames Ziel ist die engagierte Förderung besonders begabter Studierender. Prof. Dr. Klaus Backhaus, Direktor des münsterschen Instituts, ist Initiator des MHC und gab den Startschuss für das Förderprogramm. Der Marketing Honors Club ist ein exklusiver Kreis mit zurzeit 15 Studierenden. Diese Clubmitglieder nehmen an einem dreistufigen Programm mit den Modulen Leadership, Skills und Competition teil. Das Leadership Modul bietet den Studierenden die Möglichkeit, schon während ihres Studiums einen intensiven Einblick in das Aufgabefeld von Führungspersönlichkeiten zu erhalten. Die erste Veranstaltung fand auf Gut Havichorst bei Münster statt und war für alle Beteiligten ein äußerst gelungener Start. Die jungen Clubmitglieder diskutierten in offener Runde mit Michael Book, Vice President, und Dr. Josef Rick, Senior Vice President bei The Boston Consulting Group (BCG), über ihre Tätigkeiten, über Strategie und die Fähigkeiten, die man als Führungspersönlichkeit mitbringen muss.

Im zweiten Modul werden die Studierenden lernen, wie man komplexe Probleme strukturieren und lösen kann. Außerdem bekommen sie Tipps, wie sie sicher und überzeugend die eigenen Ideen, präsentieren und durchsetzen können. “Dies sind wichtige Schlüsselqualifikationen im Berufsalltag. In unseren Bewerbungsrunden beobachten wir aber, dass diese Fähigkeiten bei den Absolventen häufig unterentwickelt sind”, merkt Dr. Melanie Bockemühl an, die auf Seiten von BCG maßgeblich an der Gestaltung des Programms beteiligt ist. “Wir sehen hier einen großen Ausbildungsbedarf und freuen uns sehr, dass wir mit unseren Beratern im MHC die Studierenden frühzeitig unterstützen können.”Im dritten Modul können die Mitglieder schließlich ihre neu erworbenen Fähigkeiten in die Praxis umsetzen und an konkreten Projekten anwenden. Dabei werden die Kenntnisse nochmals vertieft und unter realen Bedingungen auf die Probe gestellt: Die jungen Studierenden treten in Konkurrenz gegeneinander an und bekommen abschließend eine ausführliche Rückmeldung zu den eigenen Leistungen.

Prof. Backhaus plant mittelfristig eine Expansion des Marketing Honors Clubs über die Grenzen Münsters hinaus: “Wir befinden uns noch in den Anfängen und werden unser Programm zunächst im kleinen weiterhin konsequent umsetzen. Allerdings möchten wir, dass der Club eine deutschlandweite Marketinginstitution wird und die Studierenden an den großen Marketing Fakultäten in einem universitätsübergreifenden Wettbewerb gegeneinander antreten.”

Kontakt: www.marketing-centrum.de/ias

Link: Marketing Centrum Münster (http://www.marketing-centrum.de/)

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Ueberlebensstrategie eines Bakteriums als Vorbild fuer Biobrennstoffzellen

Abgelegt unter: Berlin, Freie Universität — info @ 22:23

Es gibt kaum einen Ort, wo Pseudomonas aeruginosa nicht lebt. Das Bakterium waechst im Boden, im Wasser und kann in Pflanzen und Fruechten gefunden werden. Sogar Desinfektionsmittel ertraegt es, was den Einzeller zu einem gefuerchteten Gegner der Krankenhaushygieniker macht. Moeglich ist dies, weil das Bakterium von unterschiedlichsten Stoffen leben kann. So gewinnt es die Energie, die es zum Leben braucht, beispielsweise auch aus dem Alkohol Ethanol. Eigentlich nicht ungewoehnlich, schliesslich kann man Alkohol zur Energiegewinnung auch einfach verbrennen. Jedoch: “Die Kunst ist es, dies in so geordneten Bahnen zu tun, dass die Energie hinterher nutzbar ist”, erklaert Robert Bittl, Professor am Fachbereich Physik der Freien Universitaet Berlin, der den Prozess zusammen mit seinem Kollegen Helmut Goerisch, Professor fuer Technische Biochemie an der Technischen Universitaet Berlin, untersucht. Die Wissenschaftler denken, dass die Mechanismen des Bakteriums eines Tages vielleicht fuer Sensoren oder Biobrennstoffzellen genutzt werden koennten. Fuer den Alkoholabbau ist im Bakterium ein bestimmtes Enzym zustaendig. Wie jedes Protein gleicht es einem Wollknaeuel, dessen Faeden aus Ketten von so genannten Aminosaeuren bestehen. Darin befinden sich Taschen, in die ein Ethanolmolekuel hineinpasst. Das alleine reicht aber nicht aus, um den Alkoholabbau in Gang zu setzen. Dazu bedarf es eines weiteren Faktors, von Experten Kofaktor genannt. Hier ist das ein Molekuel mit so kompliziertem Namen, dass man besser nur die Abkuerzung benutzt: PQQ (Pyrroloquinolin-Chinon). Beim Alkoholabbau in Pseudomonas aeruginosa spielt PQQ eine Schluesselrolle.

“Wir wussten bisher nicht genau, wie es weiter geht, wenn das Ethanolmolekuel die passende Tasche mit dem PQQ im Enzym gefunden hat”, sagt Robert Bittl. Wie die Tasche aussieht, wurde schon vor einigen Jahren mit Roentgenstrahlen untersucht. Wissenschaftler liessen eine grosse Zahl der Enzyme zu einem Kristall wachsen und durchleuchteten dieses. “Es war aber nie moeglich, das Enzym zusammen mit Alkohol zu kristallisieren”, sagt der Biophysiker. Deshalb konnte man bisher auch nicht aufklaeren, wie das Ethanol in der Bindungstasche sitzt. Das ist aber entscheidend fuer die Frage, wie das Enzym den Alkohol abbaut.

Robert Bittl und seine Kollegen haben ihre physikalischen Methoden benutzt, um die Lage des Ethanols in der Tasche zu klaeren, wie sie in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences, USA berichten. Es zeigte sich, dass ihre Methode, fuer die sie Mikrowellen, Radiowellen und Magnetfelder einsetzen, auch dann funktioniert, wenn sie das Enzym zusammen mit dem Alkohol in ihre Apparatur gaben.

Das Ethanol nistet sich so in die Tasche ein, dass es sehr leicht ein positiv geladenes Wasserstoffatom an das Protein und dann ein negativ geladenes Wasserstoffatom an das PQQ abgeben kann. Dadurch setzt das Enzym eine Reaktion in Gang. Uebrig bleiben ein oxidiertes, bereits teilweise abgebautes Ethanol und ein PQQ, das zwei Elektronen mehr hat als es braucht. In gewissem Sinn ist die Verbrennungsenergie damit auf das PQQ uebergegangen. Danach verlaesst das oxidierte Ethanol die Bindungstasche und die zwei Elektronen werden vom PQQ schrittweise ueber andere Proteine und Kofaktoren weiter gegeben. Diese Prozesse sind noch nicht vollstaendig geklaert. Am Ende entsteht ein elektrochemisches Potential ueber der Zellmembran, aehnlich wie in einer Batterie. Diese Energie nutzt die Bakterienzelle.

“Wenn man es schafft, das elektrochemische Potential abzugreifen, das bei dieser Reaktion entsteht, koennte man einen Sensor fuer Alkohole bauen”, sagt der Biochemiker Helmut Goerisch. Vielleicht koennten Biotechnologen die Vorlage aus der Natur sogar dazu verwenden, eine Biobrennstoffzelle zu bauen, die mithilfe von Alkohol elektrische Energie erzeugt. Da Pseudomonas aeruginosa den Abbau von Alkohol ueber Jahrmillionen verbessert hat, ist zu erwarten, dass es den Prozess sehr effizient durchfuehrt. “Es ist aber nicht immer so, dass die Prozesse in der Natur genau fuer die Zweck optimiert sind, fuer die wie sie gerne einsetzen wuerden”, meint Helmut Goerisch. Das wird man erst wissen, wenn man die Funktionsweise des Enzyms genau verstanden hat.

Von Michael Fuhs

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. Dr. Robert Bittl, Institut fuer Experimentalphysik der Freien Universitaet Berlin, Telefon: 030 / 838-56049, E-Mail: robert.bittl@physik.fu-berlin.de

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Frankreichs höchster Richter zu Gast in Münster

Abgelegt unter: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität — info @ 22:20

In dieser Woche besuchte Guy Canivet, seit 1999 Präsident des höchsten Zivil- und Strafgerichts Frankreichs, des Cour de cassation in Paris, Münster und seine Universität. Canivet, bei seiner Ernennung mit 55 Jahren der jüngste Präsident in der Geschichte des Gerichts, war in den vergangenen Monaten insbesondere aufgrund seiner Debatten mit dem französischen Innenminister Nicholas Sarkozy hinsichtlich der Unruhen in den Pariser Vororten im Oktober und November 2005 und der - nach Meinung Sarkozys - zu milden Strafen für die Täter immer wieder in den Medien vertreten. Nach der Begrüßung durch die Bürgermeisterin der Stadt Münster, Wendela-Beate Vilhjalmsson, und den Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der WWU Münster, Prof. Dr. Reiner Schulze, hielt Canivet in der Rüstkammer des Stadtweinhauses vor mehr als hundert interessierten Studierenden und geladenen Gästen einen Vortrag zum Thema “Aspekte der justiziellen Organisation der Europäischen Union: Zum Verhältnis der obersten Gerichte und des Europäischen Gerichtshofs”.

Dabei stellte er die Unterschiede zwischen den nationalen höchsten Gerichten und dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) heraus, die sich aus der unterschiedlichen Entwicklung juristischer Traditionen ergeben haben. Oft ständen die obersten Gerichte an der Spitze spezialisierter Gerichtszweige, wohingegen der EuGH eine umfassende Zuständigkeit besitze. Auch hätten einige höchste nationale Gerichte eher Kontrollfunktionen gegenüber den unteren Gerichten, während andere eine eher normative Rolle einnehmen würden. Konsequenz dieser vielen nationalen Unterschiede sei, so Canivet, dass das Verhältnis der nationalen obersten Gerichte und des EuGH unter der Devise der Europäischen Union stehe: “Einheit in Vielfalt”.

Canivet, der außerdem Präsident der “Vereinigung der Präsidenten der Obersten Gerichte der EU” ist, kam zu dem Ergebnis, dass eine eingehende Reflexion der zukünftigen Strukturierung der europäischen Judikative unumgänglich sei. Zunehmend seien gesellschaftlich kontroverse Entscheidungen zu treffen, und auch die Legitimität des EuGH werde dabei zunehmend in Frage gestellt. In diesem Zusammenhang forderte er zu einem ausgeprägten Dialog zwischen den europäischen Juristen auf.

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Verletzungen älterer Menschen optimal behandeln

Abgelegt unter: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität — info @ 22:17

Unfallchirurgen des Uniklinikums erwarten 300 Teilnehmer zum “2. Alterstrauma-Kongress” Eine der Hauptursachen für Krankheit, Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter sind Verletzungen wie insbesondere Knochenbrüche. Die häufigste Ursache für Knochenbrüche wiederum sind Stürze in Kombination mit Osteoporose. Spezielle Implantate erlauben hier mittlerweile jedoch sehr gute operative Behandlungsmöglichkeiten. Zum zweiten interdisziplinären Kongress “Altertraumatologie” mit dem Schwerpunkt “Schulter und Wirbelsäule im Alter” am 27. und 28. Oktober 2006 im münsterschen Schloss werden rund 300 national und international renommierte Experten unterschiedlicher Fachgebiete erwartet. Initiator und Kongresspräsident ist Prof. Dr. Michael J. Raschke, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Münster (UKM) und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Alterstraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. “Mit der Operation allein ist es meistens nicht getan. Menschen in höherem Lebensalter leiden neben ihrer Verletzung häufig auch unter anderen Erkrankungen”, betont Prof. Raschke. “Besondere Bedeutung wird daher künftig eine fachübergreifende medizinische Erstversorgung mit anschließender geriatrischer Rehabilitation zur vollständigen Wiedereingliederung haben”. Die Referentenliste der Tagung umfasst daher nicht nur Unfallchirurgen und Orthopäden, sondern auch Vertreter anderer Disziplinen, wie Rehabilitationsmediziner und Geriater, die sich aus ihrer Perspektive und Erfahrung heraus mit dem Thema Alterstrauma auf innovative Weise auseinandersetzen. “Geriatrische Frakturen werden mehr und mehr an der Spitze des Krankenhausbettenbedarfs stehen”, prognostiziert der Direktor der Unfallchirurgie. “Knochenbrüche in Folge von Osteoporose weisen komplexe Muster auf und sind schwer zu behandeln. Zielsetzung moderner Unfallmedizin muss daher sein, Osteoporose möglichst frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.” Dabei spielten nicht nur medizinische, sondern auch ökonomische Faktoren eine wichtige Rolle. Steigender Kostendruck im Gesundheitswesen und die Neuordnung der Krankenhausfinanzierung machten ein Umdenken erforderlich. Oberstes Gebot sei die Entwicklung langfristig effizienter und kostengünstigerer Behandlungsverfahren in Verbindung mit frühzeitiger Mobilisierung der Patienten beziehungsweise zeitnaher Entlassung in Rehabilitationseinrichtungen.

In der Tat drohen die Kosten für die akute stationäre Alterstraumatologie zu explodieren.Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beliefen sich die jährlichen Aufwendungen für Verletzungen von Patienten jenseits des 65. Lebensjahres im Jahr 2002 auf 4,15 Milliarden Euro. Vorsichtige Berechnungen zeigen, dass bis zum Jahr 2030 eine Steigerung um 62,4 Prozent auf dann 6,74 Milliarden Euro zu erwarten ist. Die Entwicklung neuer Lösungsmodelle im Bereich der Alterstraumatologie sei aber nicht nur im Hinblick auf gesundheitsökonomische Aspekte von großer Bedeutung, betont Raschke: “Vielmehr geht es insbesondere um eine Verbesserung der Situation betroffener Patienten.”

So stehen auf dem Programm der Tagung Übersichtsvorträge über den aktuellen Stand der Prophylaxe, der Therapie spezieller Frakturformen und der Rehabilitation. Zusätzliche Workshops ermöglichen einen Einblick in modernste Therapieverfahren bei Knochenbrüchen als Folge von Osteoporose. Darüber hinaus werden am Freitag in einer Expertensitzung zum Thema “Alterstraumatologie - Quo vadis?” führende Vertreter aus Politik, Forschung und Krankenhausmanagement sowie der Kassenkassen über Lösungsansätze und Strategien vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen diskutieren. Teilnehmer dieser Runde ist unter anderem MdB Philipp Missfelder, Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschland. Für interessierte Laien steht am 28. Oktober um 15 Uhr ein Patientenseminar auf dem Programm, bei dem Experten Fragen rund um Verletzungen der Schulter beantworten werden. Weitere Informationen im Internet unter www.alterstrauma.org.

Link: Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie (http://www.traumacentrum.de/)

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Wenn das Herz extrem belastet wird - Forschergruppe der Universität findet Erklärung für seltene Form der Herzmuskelschwäche

Abgelegt unter: Münster, Westfälische Wilhelms-Universität — info @ 22:06

Eine Herzmuskelschwäche kann durch Veränderungen der Herzkranzgefäße oder der Herzmuskelzellen entstehen. Eine seltene Form der Herzmuskelschwäche, die sogenannte arryhthmogene rechtsventrikuläre Erkrankung, befällt vor allem die rechte Herzkammer. Ausgehend von genetischen Veränderungen, die bei Patienten mit dieser Erkrankung gefunden wurden, erzielte eine Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Paulus Kirchhof jetzt neue Erkenntnisse. Die Wissenschaftler aus der Medizinischen Klinik C (Kardiologie und Angiologie) des Universitätsklinikums Münster (UKM) und dem Interdisziplinären Zentrum für klinische Forschung (IZKF) in der Medizinischen Fakultät konnten in einer vor wenigen Tagen erschienenen Arbeit nachweisen, dass gestörte mechanische Verbindungen zwischen den Herzmuskelzellen diese Erkrankung verursachen können. Diese Untersuchung belegt zum ersten Mal, dass die Gendefekte tatsächlich ursächlich für die Erkrankung sein können und erklärt zudem, warum Ausdauersportler wie Fahrradfahrer und Schwimmer, die ihrem Herzen eine extreme mechanische Belastung zumuten, gehäuft von der Erkrankung befallen sind. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen soll in den kommenden Monaten eine Behandlung, die auf einer mechanischen Entlastung des Herzmuskels beruht, im Experiment erprobt werden. Solch eine Behandlung könnte, so die Kardiologen des UKM, mit vorhandenen Medikamenten relativ schnell auch bei betroffenen Patienten zum Einsatz kommen.

Link: Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung (/www.klinikum.uni-muenster.de/forschungundlehre/forschungseinrichtungen/izkf/home/)

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