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27. September 2006

RWTH Zertifikatkurs “Industrielles Dienstleistungsmanagement”

“Fundiertes Wissen - Praxisbezogene Lösungen - Konkretes Handeln”

Dienstleistungsmanagement ist nicht mehr nur ein Trend innerhalb der Unternehmensführungen, vielmehr entwickelt es sich zum entscheidenden Erfolgsfaktor der Firmen. Durch entsprechende Dienstleistungspakete können sich deutsche Unternehmen Chancen erobern, die ihnen auch im internationalen Vergleich einen Wettbewerbsvorteil bieten. Die Devise lautet “Umsatzsteigerung durch integrierte Dienstleistungen”.

Durch eine Zusammenarbeit mit Dozenten aus Unternehmenspraxis und Forschung werden im RWTH Zertifikatkurs “Industrielles Dienstleistungsmanagement” vom 16. bis 18. November und 30. November bis 02. Dezember den Teilnehmern Grundlagen, Perspektiven und Anreize zu vermittelt, um eigene Lösungen für und mit dem Kunden entwickeln zu können. Vertreten sind führende Unternehmen wie z.B. Siemens AG, DB Netz AG und Robert Bosch GmbH sowie renommierte Hochschulen wie die Universität St. Gallen. Der Kurs richtet sich an Fach- und Führungskräfte für das Management industrieller Dienstleistungen. Die Teilnehmer schließen mit einem Zertifikat der RWTH Aachen ab.

Im Seminar werden wesentliche Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Dienstleistungsmanagement behandelt wie etwa:
· Werkzeuge der Strategieplanung und Geschäftsmodellentwicklung,
· Marketing und Pricing von Dienstleistungen,
· Entwicklung neuer Dienstleistungen,
· Prozessmanagement der Dienstleistungserbringung,
· Kooperation und Internationalisierung,
· Human-Resource-Management für industrielle Dienstleister,
· Kennzahlenbasierte Management- und Führungskonzepte,
· Systeme zur effizienten Auftragsabwicklung industrieller Dienstleistungen

Workshops, Teamarbeiten und eine Unternehmenssimulation ermöglichen die praktische Erarbeitung der Theorien im Vortrag. Die Anwendung und Weiterentwicklung des Erlernten erfolgt außerdem in der Vorstellung von Erfahrungen und Best-Practices aus der Industrie.

Zusammen mit dem Organisationspartner RWTH International Academy, der Weiterbildungsakademie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und dem Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V. (FIR) haben sich zwei erfahrene Partner zusammengeschlossen, die den Zertifikatkurs “Industrielles Dienstleistungsmanagement” praxisnah und dem Thema entsprechend kundenorientiert organisieren und durchführen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.rwth-academy.de/dienstleistungsmanagement.htm

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22. September 2006

Chemische Institute der RWTH Aachen öffnen ihre Türen

Warum sind in Aachen plötzlich die Ampeln so hell? Was hat Kohlendioxid mit Lösungsmitteln, Kaffee, Kölsch und Klamotten gemeinsam? Antworten auf diese und andere Fragen finden Interessierte beim bundesweiten Tag der offenen Tür der Chemie. Zum sechsten Mal öffnen am 23. September 2006 über 250 Chemiewerke und Hochschulinstitute in Deutschland ihre Unternehmen und Laboratorien für die Öffentlichkeit unter dem Motto „Schautag Chemie“. Diese bundesweiten Tage der offenen Tür haben inzwischen Tradition. Seit 1990 kamen insgesamt über zwei Millionen Besucher in die Chemiewerke und Hochschulinstitute, um sich direkt vor Ort ein Bild zu machen.

Auch die Fachgruppe Chemie der RWTH möchte an diesem Tag von 10.00 bis 15.00 Uhr im Institut für Technische und Makromolekulare Chemie, Worringerweg 1, den interessierten Besuchern mit einem bunten Rahmenprogramm ihre Forschungsschwerpunkte präsentieren. Begleitet von sicherheitsrelevanten Techniken, die für den reibungslosen Ablauf des Forschungsalltags notwendig sind, wird die Arbeitsweise in Berufen rund um das Thema Chemie in Forschung und Industrie der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach Vortragsreihen führen Studierende in die Kunst des Experimentierens ein und zeigen den Zuschauern wie man zum Beispiel Geldscheine flambiert oder mit Rotkohlsaft ein buntes Farbenspiel erzeugt.

Neben der Forschung besteht an den chemischen Instituten der RWTH Aachen die Möglichkeit, im Rahmen der Ausbildung den Beruf des Chemielaboranten zu erlernen. Aus diesem Grund freuen sich die Professoren der Fachgruppe Chemie besonders, Schülern die Institute zu zeigen und sie bei Fragen zur Ausbildung zu beraten. Gleichzeitig liefern die anwesenden Professoren Informationen über das Chemiestudium an der RWTH und Wissenswertes rund um die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge.

Der Tag der offenen Tür der Chemie in Aachen bietet allen Interessierten neben Einblicken in aktuelle Forschungsgebiete auch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm: eine Tombola mit vielen Preisen, Vorführungen eines Glasbläsers und Filmpräsentationen mit Sachgeschichten aus der Sendung mit der Maus.

Weitere Informationen über das Angebot des diesjährigen Tags der offenen Tür der Chemie erhalten Interessenten unter: www.schautag-chemie.de.

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15. September 2006

RWTH Aachen beteiligt sich an der zweiten Ausschreibungsrunde der Exzellenzinitiative

Im Rahmen der zweiten Ausschreibungsrunde der Exzellenzinitiative für die bundesdeutschen Hochschulen hat die RWTH Aachen heute ihre Anträge bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingereicht. Die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern zielt auf die nachhaltige Stärkung des Wissenschaftsstandortes Deutschland sowie die Verbesserung seiner internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Nachdem die RWTH im Rahmen der ersten Antragsrunde bei der Zwischenentscheidung mit insgesamt vier Graduiertenschulen, zwei Exzellenzclustern sowie bei der Förderlinie „Zukunftskonzepte“ erfolgreich war, wurden jetzt die Antragsskizzen für weitere vier Exzellenzcluster vorgelegt.

Die Exzellenzcluster sollen als wichtiger Bestandteil der strategischen und thematischen Planung einer Hochschule zur Profilschärfung und Prioritätensetzung beitragen.

Die Antragsskizzen der RWTH Aachen für die zweite Antragsrunde sind Ergebnis eines intensiven und zielgerichteten Strategieprozesses. Bei den Forschungsgebieten handelt es sich um erklärte und bereits international ausgewiesene Schwerpunkte der Universität.

Im einzelnen wurden folgende Exzellenzcluster zur Entscheidung eingereicht:

· Tailor-Made Fuels from Biomass
Koordinator: Univ.-Prof. Dr. St. Pischinger
Institut für Thermodynamik

· ABC-J Polymer Chain: From Molecular Design to Materials Engineering
Koordinator: Univ.-Prof. Dr. W. Richtering
Institut für Physikalische Chemie

· Sy/E/nergie
Koordinator: Univ.-Prof. Dr. A. Schnettler
Institut für Hochspannungstechnik

· Safe Vehicles for the World Market - Aachen Centre for Automotive Excellence
Koordinator: Univ.-Prof. Dr. H. Wallentowitz
Institut für Kraftfahrwesen

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14. September 2006

Erstmals begrüßte die RWTH Aachen die neuen Auszubildenden und ihre Angehörigen in einem neuen Rahmen

„Der Erfolg der Ausbildung hängt sicher auch von der Unterstützung der Familie und Freunde der jungen Menschen ab“, betonte Berthold Miethke bei seiner Begrüßung der zahlreich erschienen Gäste. Der Personaldezernent der RWTH Aachen hatte erstmals die neuen Auszubildenden und ihre Angehörigen zu einer Einführungsveranstaltung in die Aula II in der Ahornstraße in einem neuen Rahmen eingeladen. Hier standen neben Begrüßungsworten und praktischen Informationen auch die Begegnung der Familien mit den Ausbildern auf dem Programm. Berthold Miethke führte aus, dass die RWTH als größter Ausbildungsbetrieb in der Region eine feste Verankerung in der Gesellschaft habe, wo junge Menschen zahlreiche spannende Berufe lernen könnten, zu denen fast jedes Jahr neue hinzukämen. Auch der Vorsitzende des Personalrates, Herbert Kirch, und eine Abordnung der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung hießen die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen und boten sich als Ansprechpartner bei auftretenden Problemen an.

Es folgte eine Vorstellung der zahlreichen Möglichkeiten, sich nach Feierabend im Rahmen des Hochschulsports fit zu halten, der den Azubis wie den Studierenden in vielen Bereichen kostenlos zur Verfügung steht. Den Abschluss der Begrüßung stellten zahlreiche Gespräche der Eltern mit den Ausbildern ihrer Kinder dar sowie ein Besuch der Infostände des Berufsausbildungszentrums. Hier bekamen alle Interessierten Einblicke in die Arbeit von Chemielaboranten, konnten sich über den Beruf der Kaufleute für Bürokommunikation informieren und ließen sich erklären, was Elektroniker für Geräte und Systeme oder Industriemechaniker alles machen.

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13. September 2006

Gesellschaft Deutscher Chemiker zweimal an der RWTH Aachen

Vorträge über Anorganische Chemie sowie Festkörperchemie und Materialforschung Gleich zwei Fachgruppen der Gesellschaft Deutscher Chemiker tagen im September an der RWTH Aachen. Die Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie diskutiert am 18. und 19. September über funktionale Molekül- und Nanostrukturen. Bei der Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung steht vom 20. bis 22. September die computergestützte Forschung an Feststoffen im Mittelpunkt.

Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich und Japan referieren bei der Tagung der Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie über Themen wie Cluster- und Käfigverbindungen im Nanoformat, Katalyse und Keramik-Fasern. Einer der Redner ist Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Jean-Marie Lehn aus Straßburg, der über neue Aspekte der Supramolekularen Chemie und der Dynamik der Selbstorganisation mit Beispielen aus biologischen Systemen berichtet. Während der zweitägigen Tagung wird der mit 5.000 Euro dotierte Wöhler-Nachwuchspreis an den Bielefelder Privatdozenten Dr. Thomas Braun für seine Arbeiten über neuartige katalytisch relevante Übergangsmetallkomplexe verliehen.

Die Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung informiert alle zwei Jahre über die neuesten Entwicklungen in ihrem Fachbereich. Das diesjährige Schwerpunktthema – die computergestützte Forschung an Feststoffen – ist theoretisch ausgelegt, weshalb die RWTH Aachen mit ihrem Lehrstuhl für Festkörper- und Quantenchemie unter Prof. Dr. Richard Dronskowski und dem Kompetenzzentrum Computational Chemistry Coalition als Tagungsort ausgewählt wurde. Das Tagungsprogramm umfasst sechs Hauptvorträge von Wissenschaftlern aus Deutschland, den USA und Spanien sowie 26 Kurzvorträge. Dr. Martin Wilkening von der Universität Hannover erhält während der Tagung für seine Dissertation „Ultralangsame Ionenbewegung in Festkörpern – NMR-spektroskopische Studien an Lithium-Ionenleitern“ den mit 5.000 Euro dotierten Starck-Promotionspreis.

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RWTH Aachen besonders engagiert - Hochschule liegt mit 717 Auszubildenden weit vorne

Die NRW-Hochschulen stellen in diesem Jahr 2.225 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Sie sorgen auf diese Weise für jeden zweiten Ausbildungsplatz in den Einrichtungen des Landes. Die Hochschulen in NRW erfüllen damit in besonderer Weise ihre gesellschaftliche Verantwortung für die Qualifikation junger Menschen auch auf dem Gebiet der nichtakademischen Ausbildung.

Die RWTH bietet mit derzeit 717 Ausbildungsstellen das mit weitem Abstand größte Ausbildungsangebot aller NRW-Hochschulen an. Auch im Vergleich mit Betrieben oder dem öffentlichen Sektor insgesamt nimmt sie eine Top-Position ein. Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen gratulierte der RWTH zu ihrer führenden Position und dankte der Hochschule für ihr Engagement.

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7. September 2006

Fachhochschule Aachen, Forschungszentrum Jülich und RWTH Aachen bei den Aachener Energietagen

Welch hohe Kompetenz in der Energieforschung und Umsetzung regenerativer Energien in der Aachener Region vorhanden ist, demonstrieren das Forschungszentrum Jülich (FZJ), die RWTH Aachen sowie die Fachhochschule (FH) Aachen gemeinsam. Im Rahmen der ersten Aachener Energietage 2006 präsentieren die drei Partner vom 26. bis 29. Oktober ihre innovative Forschung auf 42 Quadratmetern. Interessierte haben am Gemeinschaftsstand im Eurogress Aachen einen Teil der aktuellen Energie-Forschung aller drei Institutionen auf einen Blick. So fährt das Institut für Werkstoffe und Verfahren der Energietechnik des FZJ mit seinem kommerziellen Elektrofahrzeug vor, das mit einer Direktmethanol-Brennstoffzelle (DMFC) und einem Blei-Gel-Akkumulator ausgerüstet ist. Der dafür eigens entwickelte und eingebaute Brennstoff-zellen-Stapel (”Stack”) leistet zwei Kilowatt und besteht aus 100 Zellen. Das Kernstück jeder Zelle ist die Membran-Elektroden-Einheit (MEA für membrane electrode assembly). Damit legt das kleine Elektrofahrzeug über 100 Kilometer zurück und ist jederzeit einsatzbereit.

Auf den Aachener Energietagen kann sich jeder selbst vom Inneren ein Bild machen und verstehen lernen, warum das lästige „Auftanken“ an der Steckdose demnächst entfällt. Darüber hinaus geben Mitarbeiter Auskunft über die effizienten und umweltfreundlichen Energiewandler der Zukunft. Etwa 160 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker forschen derzeit an Direkt-Methanol-, Polymerelektrolyt- und Festoxid-Brennstoffzellen (DMFC, PEFC, SOFC) ebenso wie an Brenngaserzeugern.

Die RWTH Aachen widmet sich ebenfalls einem sehr breiten Spektrum energierelevanter Fragestellungen. Von der Gewinnung der Primärenergieträger über die Energiewandlung bis zur Verteilung, Speicherung und Nutzung von Energie arbeiten rund 500 Wissenschaftler und Techniker in der Energieforschung. Gemeinsame Plattform der Energieforschung an der RWTH Aachen ist die Arbeitsgruppe Energie im interdisziplinären Umwelt-Forum. Im Bereich der erneuerbaren Energien ist ein Schwerpunkt die Nutzung der Erdwärme (Geothermie).

Auf den Aachener Energietagen ist die RWTH stellvertretend für den Bereich der Wärmeversorgung von Gebäuden mit dem Projekt SuperC vertreten. Außerdem geben die Mitarbeiter am Messestand Auskunft über den aktuellen Forschungsstand bei der Optimierung von Holzpellets. Beispielsweise wird zurzeit Rapskuchen, der beim Pressen von Rapsöl als Nebenprodukt anfällt, auf die Einsatzmöglichkeit als Brennstoff und die Herstellung von Pellets und Briketts untersucht.

Auch die FH Aachen setzt einen ihrer inhaltlichen Schwerpunkte auf den Bereich Energie. Bereits seit Anfang der 90er Jahre betreibt beispielsweise das Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der regenerativen Energien. Auf der „Energie Expo“ zeigt das SIJ sein aktuellstes Projekt: das Solarturmkraftwerk. In diesem Modellprojekt wird die Sonnenenergie an die Stelle einer Kohle-, Öl- oder Gasfeuerung gesetzt, während die übrige Technologie der Umsetzung in elektrische Energie wie bisher in bewährter Form beibehalten wird. Am Messestand ist jetzt schon ein Blick in das Innerste des Solarturmkraftwerkes möglich.

Darüber hinaus informieren Wissenschaftler der FH Aachen über die am Standort Jülich ansässige Kompetenzplattform „Energie und Umwelt“, die das nordrhein-westfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie im Jahre 2002 bewilligte. Außerdem präsentiert sich auch das „NOWUM-Energy“ Institut mit Themen rund um „industrielle Energietechniken und Energieeffizient“. Auch die traditionelle Tagung „Energiemanagement in Gebäuden“ der FH Aachen findet erstmals im Rahmen der Aachener Energietage statt.

Die Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich, der Fachhochschule Aachen sowie der RWTH Aachen freuen sich, Interessierte am Gemeinschaftsstand begrüßen zu dürfen.

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Erste Internationale RILEM-Konferenz an der RWTH Aachen

Am 6. und 7. September, findet im Kármán-Auditorium der RWTH die erste internationale RILEM-Konferenz zum Thema textilbewehrter Beton statt. RILEM kommt aus dem Französischen und steht übersetzt für den internationalen Verband von Laboren und Fachleuten für Baumaterialien, Bausysteme und Bauten. Die in Aachen stattfindende Konferenz wird von Sonderforschungsbereichen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Zusammenarbeit mit RILEM in Aachen und Dresden organisiert. Experten aus 13 Ländern berichten über ihre empirischen Ergebnisse und informieren über aktuelle Entwicklungen in der Grundlagenforschung zum textilbewehrten Beton. Die Vortragsreihen decken den gesamten Themenbereich ab, und zwar von Fasern und Textilien zu zementartigen Grundsubstanzen und Verbundmaterialen, einschließlich numerische Modellierung, Versuchsergebnisse, Produktionstechnologien und praktische Anwendungen.

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